Prompt folgte ein Musikkurs in Havanna und nach Abschluss des Studiums in Frankfurt – gepackt von der afrocubanischen Musikkultur – ein mehrjähriger Auslandsaufenthalt mit Hilfe eines DAAD-Stipendiums. In Havanna hatte sie Gelegenheit, mit zahlreichen Salsa- und Charangaformationen aufzutreten und erhielt bei den besten Musikern Cubas Improvisations-, Percussions-, Arrangement- und Kompositionsunterricht. 

Seit langen Jahren spielt sie als Flötistin in stilistisch unterschiedlichen Projekten mit, u.a. in den Bereichen Flamenco, Salsa, Jazz, Worldmusic und in Grenzgebieten zwischen U- und E-Musik. Sie spielt u.a. bei den Formationen "La Serena", "Sonaché", "Saitensprünge" etc. Ferner wirkte sie bei vielen CD-Produktionen als Studiomusikerin mit. Seit dem Jahr 2000 hat sie einen Lehrauftrag für Improvisation und Bandleitung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt. An der Musikhochschule Mainz unterrichtet sie seit 2008 Jazz-Querflöte und Ensembleleitung.
Isabelle Bodenseh 
begann als Tochter eines Tanzmusikers im Alter von 4 Jahren ihre musikalische Ausbildung mit den Instrumenten Blockflöte, Klavier und Querflöte. Schon als Jugendliche spielte sie im Landesjugendsymphonieorchester und gewann Preise bei "Jugend musiziert".Bereits in den ersten Jahren ihres Studiums an der Musikhochschule entdeckte sie neben der klassischen Musik die Improvisation und nahm von da an intensiven Unterricht in den Bereichen Jazzimprovisation und Arrangement u.a. bei Prof. Karl Berger und Michael Sagmeister. Im Jahr 1994 studierte sie für die Dauer von sechs Monaten in Los Angeles Jazzquerflöte bei James Newton und kam in Kalifornien in Kontakt mit der cubanischen Musik.
Bei Manfred Reichert (Leiter des "Ensemble 13") studierte er Musik der Gegenwart. Wichtige Rollen haben für seine Ausbildung auch renommierte Jazz-Musiker wie Vitold Rek und Janusz Stefanski gespielt. Tomasz Trzciński war mehrere Jahre aktiver Teilnehmer der EuropaChorAkadmie. In Projekten mit den Dirigenten Michael Gielen, Gerd Albrecht, Sylvain Cambreling, Pierre Boulez und Sir Simon Rattle erhielt er wesentliche Impulse für seine dirigentische Tätigkeit. Seit April 2006 ist er künstlerischer Leiter mehrerer Bläserensembles, mit denen er Werke der klassischen Literatur ebenso wie Bigband- und Jazz-Arrangements erarbeitet und aufführt. Im Bereich der Blasmusik hat er sich u.a. auch in Lehrgängen bei Felix Hauswirth und Steven Verhaert weitergebildet. 

Neben seiner dirigentischen Tätigkeit ist Tomasz Trzciński intensiv als Pianist, Komponist und Arrangeur engagiert. Am Klavier übt er eine rege Konzerttätigkeit mit den Schwerpunkten Neue Musik und Improvisation aus. Eine Konzertreihe mit dem "Köln Concert" von Keith Jarrett und Werken von J.S. Bach und D. Schostakovich begeisterte das Publikum durch das aßergewöhnliche Konzept und eine Umsetzung von hohem Niveau mit enormer klanglicher Variationsbreite und Virtuosität. Im Dezember 2005 spielte der die polnische Erstaufführung des "Köln Concert" in Stettin. Im Juni 2006 erschien sein erstes Solo Album "Blue Mountains" mit dem "Köln Concert" von Keith Jarrett und eigenen Improvisationen
Tomasz Trzciński 
begann seine musikalische Ausbildung im Alter von sieben Jahren an der Musikschule seiner Heimatstadt Stettin am Klavier. Nach dem Musikgymnasium studierte er von 1993 bis 1999 an der Musikakademie Danzig Komposition und Musiktheorie. Von 2000 bis 2005 war er Student des Dirigenten Joshard Daus und der renommierten polnischen Pianistin Lidia Grychtolówna an der Hochschule für Musik Rheinland-Pfalz in Mainz. http://www.tomasz-trzcinski.de/tomasz-trzcinski/Welcome_Home.htmlhttp://de.wikipedia.org/wiki/Lidia_Grychto%C5%82%C3%B3wnahttp://de.wikipedia.org/wiki/Lidia_Grychto%C5%82%C3%B3wnashapeimage_4_link_0shapeimage_4_link_1shapeimage_4_link_2
      Intro                                     Dossier                            Piano__Spaces                                            Qualityinmusic                               
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